Im Spätsommer war ein Linienbusverkehr vom Hauptort zum Maragasstrand und zurück zum Hauptort eingerichtet. Die Busse fuhren in dieser Jahreszeit jede halbe Stunde in beide Richtungen. Für eine schnelle Verbindung zum Hauptort hatte das in dieser Jahreszeit voll ausgereicht.
Der Linienbusverkehr vom Hauptort zu den Dörfern der Insel funktionierte das ganze Jahr über sehr gut. Eine Fahrt nach Chalki für einen Tagesausflug und in die weitere Umgebung war mehrmals am Tag möglich.
Am Abend vorher sollte man ein Taxi bestellen, um rechtzeitig am Hafen zu sein, am Ticket Office vom Busbahnhof, um Tickets für die Hin- und Rückfahrt zu kaufen, um dann mit dem 9:30 Uhr Bus nach Chalki zu fahren.
Kurz vor der Abfahrt bildete sich an der Vordertüre des Busses eine dichte Menschentraube. Es war eine Menschentraube von Fahrgästen, die ungeduldig darauf warteten, dass der Busfahrer endlich einsteigen und den Motor starten würde. Die Fahrgäste hatten bereits alle ein Ticket für die Hin-und Rückfahrt gekauft, um nach Chalki fahren zu können, einige wollten weiter nach Filoti, einige bis nach Apiranthos und Apollonas. Andere wollten irgendwo zwischen den Haltepunkten auf freier Strecke aussteigen, um eine Wanderung auf der Insel zu unternehmen.
Es konnte auf der Hinfahrt nach Chalki im Bus schon sehr voll werden. Nicht jeder Fahrgast hatte einen Sitzplatz. Einige mussten die ganze Strecke im Gang stehen. Wenn mit der Busfahrt alles gut geht, wenn auf der Strecke unterwegs in den Dörfern nicht so oft angehalten wird, weil Leute mit im Hauptort getätigten Einkäufen, mit ihrem grossen Gepäck, aussteigen wollen, vielleicht würden die Fahrgäste, Tagesausflügler und Wanderer 40 Minuten später an der Busshaltestelle in Chalki ankommen.
Auf der Höhe der byzantinischen Kirche Agios Mamas hielt der Busfahrer auf der Hauptstrasse kurz an. Einige Fahrgäste stiegen aus, überquerten die Hauptstrasse und liefen von hier über einen Wanderweg hinunter in das Tal von Potamia, zur byzantinischen Kirche Agios Mamas und weiter zu den Potamia Dörfern Kato Potamia, Mesi Potamia und Ano Potamia. Später, am Nachmittag, würde man die Wanderer in Chalki wiedertreffen. Ein weiteres Mal hielt der Busfahrer an einem Abzweig zur Ortschaft Sangri kurz an, damit Fahrgäste aussteigen konnten, die über die Ortschaft Sangri weiter zum Tempel der Dimitra laufen wollten.
Kurz vor Erreichen des Ortschaft stand auf der rechten Strassenseite ein grosses Strassenschild mit der Beschriftung: Willkommen in Chalki. Etwas weiter, am Ortseingang, fuhr der Linienbus über eine steinerne Brücke. Dann fuhr der Linienbus rechts die Hauptstrasse hoch zur Bushaltestelle. Auf der rechten Seite der Bushaltestelle konnten die aussteigenden Fahrgäste die grosse Kirche Panagia Protothronos bewundern. Nach der Ankunft musste der Autor und Photograph nur die Hauptstrasse überqueren und konnte in aller Gemütsruhe durch Chalki schlendern, wie so oft, wie so gerne in den letzten Jahren.
In den kühlen Morgenstunden war es sehr angenehm durch die menschenleeren Gassen in Chalki zu schlendern, zu flanieren, zu bummeln, wie man es gerne will. Die Morgenstunden sind voll schöner Erinnerungen.
Wunschdenken schon auf der Hinfahrt im Bus und erst recht nach der Ankunft in Chalki war es, vielleicht vorher im Kafeneion, nahe der Bushaltestelle, wenn es schon geöffnet hatte, einen ersten wohlschmeckenden griechischen Mokka zu schlürfen, mit einem Glas Wasser und ein Käsetoast zu essen. Wenn nicht in diesem Kafeneion, dann eben in einem anderen Kafeneion, ein paar Meter weiter, schräg gegenüber der Bushaltestelle. Im Spätsommer sassen Einheimische, Gäste und Wanderer gerne in den kühlen Morgenstunden vor dem Kafeneion und trotzten den vorbeifahrenden Autos und LKW auf der Hauptstrasse.
Vor dem Kafeneion konnte der Autor und Photograph, ohne aufdringlich zu werden, ältere Herren beobachten. Meist waren es die älteren Herren des Ortes. Die älteren Herren lieben es am Vormittag, auf der Schattenseite der Hauptstrasse, auf kleinen blauen Stühlchen, an kleinen blauen Tischchen, zu sitzen, bei einem Schwätzchen über das aktuelle Tagesgeschehen einen wohlschmeckenden griechischen Mokka zu schlürfen, ohne einen Käsetoast zu essen. Der Käsetoast ist nur für die hungrigen Touristen.
Nach dem ersten wohlschmeckenden griechischen Mokka, vielleicht mit einem Käsetoast auf der Hand, wollte der Autor und Photograph dann über eine der schmalen Gassen den Ort verlassen, und in der näheren Umgebung, später in der weiteren Umgebung, herum schlendern, immer schön langsam laufen, nicht durch die Umgebung rasen, auch zwischendurch stehenbleiben, es gab soviel zu sehen, die Farbpalette im Spätsommer, neue Photos machen, zum Versenden und für den neu eingerichteten Blog. Es gab viel zu entdecken, ob es der erste Ausflug nach Chalki war oder ob man schon öfter den Ort besucht hatte.
Ein Ausflug mit dem Linienbus nach Chalki. An der Bushaltestelle in Chalki befindet sich die Kirche Panagia Protothronos. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Ortsmitte von Chalki. Der Eingang zur Kitro Brennerei Vallindras aus Chalki. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Ortsmitte von Chalki. Das Citron Café, gleich neben der Kitro Brennerei Vallindras. Jahre später wurde es umbenannt in Café Dolce Vita. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Ortsmitte von Chalki. Fisch und Olive Galerie. Fish and Olive Gallery. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Ortsmitte von Chalki. Fisch und Olive Galerie. Fish and Olive Gallery. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Fisch und Olive Galerie. Fish and Olive Gallery. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Fisch und Olive Galerie. Fish and Olive Gallery. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, die sich ausserhalb der Ortschaft Chalki befindet, in einer mit Hunderten uralten Olivenbäumen und Obstbäumen bepflanzten Umgebung. Zur besseren Orientierung ist die Kirche vielleicht 600 Meter von der Ortsmitte von Chalki entfernt, die Kirche liegt zwischen Chalki und Monoitsia oder Rachi. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Vorbei an einer mit Hunderten uralten Olivenbäumen und Obstbäumen bepflanzten Umgebung. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Vorbei an einer mit Hunderten uralten Olivenbäumen und Obstbäumen bepflanzten Umgebung. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, vorbei an einem Garten mit einem alten Brunnen. Im Rücken des Photographen steht die Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Am Ortsausgang von Chalki, auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, steht die Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Am Ortsausgang von Chalki, auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, steht die Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Glockenturm der Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Glockenturm der Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Vor der Kirche Agia Marina am Ortsausgang von Chalki gibt es eine Weggabelung. Nach links führt der Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Nach rechts geht es zur Ortschaft Monoitsia oder Rachi. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, vorbei an einem Garten. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Links und rechts liegen Gärten. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, vorbei an Olivenbäume. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Stamm eines uralten Olivenbaumes. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Am Ende des Weges erblickte der Wanderer, der Tagesausflügler, die Besucherin, der Besucher endlich die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Diesen beschaulichen Ort in der nicht so weiten Umgebung von Chalki, auch ein Ort der Ruhe und der Besinnlichkeit. Unter dem schattenspendenden uralten Olivenbaum neben der Kirche konnte man auf der niedrigen Steinmauer sitzen und sich ausruhen. Aber die Abfahrtzeit des letzten Nachmittagsbus Richtung Hauptort sollte dabei nicht vergessen werden. Aufgenommen am Nachmittag. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Am Ende des Weges erblickte der Wanderer, der Tagesausflügler, die Besucherin, der Besucher endlich die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Aufgenommen am Nachmittag. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Aufgenommen am Nachmittag. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Die Eingangstüre der Kirche stand auf. Im Inneren der Kirche war es stockfinster. Man konnte einen Blick riskieren, mit oder ohne Blitzlicht. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Die Eingangstüre der Kirche stand auf. Man konnte einen Blick riskieren, mit oder ohne Blitzlicht. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Es dauerte eine Weile, bis sich das Auge an die Dunkelheit gewöhnt hatte. Mit Müh und Not konnte man sehr blasse Wandmalereien entdecken und photographieren. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Umgebung der byzantinischen Kirche standen uralte Olivenbäume. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Umgebung der byzantinischen Kirche standen uralte Olivenbäume. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Umgebung der byzantinischen Kirche standen uralte Olivenbäume. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Verschiedene Ansichten der byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Umgeben von uralten Olivenbäumen. Die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Umgeben von uralten Olivenbäumen. Die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Glockenturm der byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Glockenturm der byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf einem Feld neben der Kirche weideten an diesem Nachmittag Schafe. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zurück zur Ortsmitte von Chalki, um rechtzeitig an der Bushaltestelle zu sein für den letzten Bus am Nachmittag zurück in den Hauptort von Naxos. Vorbei an einem Garten mit Obstbäumen. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zurück zur Ortsmitte von Chalki. Vorbei an der Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zurück zur Ortsmitte von Chalki. Vorbei an der Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Angekommen in der Ortsmitte von Chalki. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Linienbusverkehr vom Hauptort zu den Dörfern der Insel funktionierte das ganze Jahr über sehr gut. Eine Fahrt nach Chalki für einen Tagesausflug und in die weitere Umgebung war mehrmals am Tag möglich.
Am Abend vorher sollte man ein Taxi bestellen, um rechtzeitig am Hafen zu sein, am Ticket Office vom Busbahnhof, um Tickets für die Hin- und Rückfahrt zu kaufen, um dann mit dem 9:30 Uhr Bus nach Chalki zu fahren.
Kurz vor der Abfahrt bildete sich an der Vordertüre des Busses eine dichte Menschentraube. Es war eine Menschentraube von Fahrgästen, die ungeduldig darauf warteten, dass der Busfahrer endlich einsteigen und den Motor starten würde. Die Fahrgäste hatten bereits alle ein Ticket für die Hin-und Rückfahrt gekauft, um nach Chalki fahren zu können, einige wollten weiter nach Filoti, einige bis nach Apiranthos und Apollonas. Andere wollten irgendwo zwischen den Haltepunkten auf freier Strecke aussteigen, um eine Wanderung auf der Insel zu unternehmen.
Es konnte auf der Hinfahrt nach Chalki im Bus schon sehr voll werden. Nicht jeder Fahrgast hatte einen Sitzplatz. Einige mussten die ganze Strecke im Gang stehen. Wenn mit der Busfahrt alles gut geht, wenn auf der Strecke unterwegs in den Dörfern nicht so oft angehalten wird, weil Leute mit im Hauptort getätigten Einkäufen, mit ihrem grossen Gepäck, aussteigen wollen, vielleicht würden die Fahrgäste, Tagesausflügler und Wanderer 40 Minuten später an der Busshaltestelle in Chalki ankommen.
Auf der Höhe der byzantinischen Kirche Agios Mamas hielt der Busfahrer auf der Hauptstrasse kurz an. Einige Fahrgäste stiegen aus, überquerten die Hauptstrasse und liefen von hier über einen Wanderweg hinunter in das Tal von Potamia, zur byzantinischen Kirche Agios Mamas und weiter zu den Potamia Dörfern Kato Potamia, Mesi Potamia und Ano Potamia. Später, am Nachmittag, würde man die Wanderer in Chalki wiedertreffen. Ein weiteres Mal hielt der Busfahrer an einem Abzweig zur Ortschaft Sangri kurz an, damit Fahrgäste aussteigen konnten, die über die Ortschaft Sangri weiter zum Tempel der Dimitra laufen wollten.
Kurz vor Erreichen des Ortschaft stand auf der rechten Strassenseite ein grosses Strassenschild mit der Beschriftung: Willkommen in Chalki. Etwas weiter, am Ortseingang, fuhr der Linienbus über eine steinerne Brücke. Dann fuhr der Linienbus rechts die Hauptstrasse hoch zur Bushaltestelle. Auf der rechten Seite der Bushaltestelle konnten die aussteigenden Fahrgäste die grosse Kirche Panagia Protothronos bewundern. Nach der Ankunft musste der Autor und Photograph nur die Hauptstrasse überqueren und konnte in aller Gemütsruhe durch Chalki schlendern, wie so oft, wie so gerne in den letzten Jahren.
In den kühlen Morgenstunden war es sehr angenehm durch die menschenleeren Gassen in Chalki zu schlendern, zu flanieren, zu bummeln, wie man es gerne will. Die Morgenstunden sind voll schöner Erinnerungen.
Wunschdenken schon auf der Hinfahrt im Bus und erst recht nach der Ankunft in Chalki war es, vielleicht vorher im Kafeneion, nahe der Bushaltestelle, wenn es schon geöffnet hatte, einen ersten wohlschmeckenden griechischen Mokka zu schlürfen, mit einem Glas Wasser und ein Käsetoast zu essen. Wenn nicht in diesem Kafeneion, dann eben in einem anderen Kafeneion, ein paar Meter weiter, schräg gegenüber der Bushaltestelle. Im Spätsommer sassen Einheimische, Gäste und Wanderer gerne in den kühlen Morgenstunden vor dem Kafeneion und trotzten den vorbeifahrenden Autos und LKW auf der Hauptstrasse.
Vor dem Kafeneion konnte der Autor und Photograph, ohne aufdringlich zu werden, ältere Herren beobachten. Meist waren es die älteren Herren des Ortes. Die älteren Herren lieben es am Vormittag, auf der Schattenseite der Hauptstrasse, auf kleinen blauen Stühlchen, an kleinen blauen Tischchen, zu sitzen, bei einem Schwätzchen über das aktuelle Tagesgeschehen einen wohlschmeckenden griechischen Mokka zu schlürfen, ohne einen Käsetoast zu essen. Der Käsetoast ist nur für die hungrigen Touristen.
Nach dem ersten wohlschmeckenden griechischen Mokka, vielleicht mit einem Käsetoast auf der Hand, wollte der Autor und Photograph dann über eine der schmalen Gassen den Ort verlassen, und in der näheren Umgebung, später in der weiteren Umgebung, herum schlendern, immer schön langsam laufen, nicht durch die Umgebung rasen, auch zwischendurch stehenbleiben, es gab soviel zu sehen, die Farbpalette im Spätsommer, neue Photos machen, zum Versenden und für den neu eingerichteten Blog. Es gab viel zu entdecken, ob es der erste Ausflug nach Chalki war oder ob man schon öfter den Ort besucht hatte.
Ein Ausflug mit dem Linienbus nach Chalki. An der Bushaltestelle in Chalki befindet sich die Kirche Panagia Protothronos. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Ortsmitte von Chalki. Der Eingang zur Kitro Brennerei Vallindras aus Chalki. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Ortsmitte von Chalki. Das Citron Café, gleich neben der Kitro Brennerei Vallindras. Jahre später wurde es umbenannt in Café Dolce Vita. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Ortsmitte von Chalki. Fisch und Olive Galerie. Fish and Olive Gallery. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Ortsmitte von Chalki. Fisch und Olive Galerie. Fish and Olive Gallery. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Fisch und Olive Galerie. Fish and Olive Gallery. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Fisch und Olive Galerie. Fish and Olive Gallery. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, die sich ausserhalb der Ortschaft Chalki befindet, in einer mit Hunderten uralten Olivenbäumen und Obstbäumen bepflanzten Umgebung. Zur besseren Orientierung ist die Kirche vielleicht 600 Meter von der Ortsmitte von Chalki entfernt, die Kirche liegt zwischen Chalki und Monoitsia oder Rachi. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Vorbei an einer mit Hunderten uralten Olivenbäumen und Obstbäumen bepflanzten Umgebung. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Vorbei an einer mit Hunderten uralten Olivenbäumen und Obstbäumen bepflanzten Umgebung. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, vorbei an einem Garten mit einem alten Brunnen. Im Rücken des Photographen steht die Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Am Ortsausgang von Chalki, auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, steht die Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Am Ortsausgang von Chalki, auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, steht die Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Glockenturm der Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Glockenturm der Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Vor der Kirche Agia Marina am Ortsausgang von Chalki gibt es eine Weggabelung. Nach links führt der Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Nach rechts geht es zur Ortschaft Monoitsia oder Rachi. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, vorbei an einem Garten. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Links und rechts liegen Gärten. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zur byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis, vorbei an Olivenbäume. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Stamm eines uralten Olivenbaumes. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Am Ende des Weges erblickte der Wanderer, der Tagesausflügler, die Besucherin, der Besucher endlich die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Diesen beschaulichen Ort in der nicht so weiten Umgebung von Chalki, auch ein Ort der Ruhe und der Besinnlichkeit. Unter dem schattenspendenden uralten Olivenbaum neben der Kirche konnte man auf der niedrigen Steinmauer sitzen und sich ausruhen. Aber die Abfahrtzeit des letzten Nachmittagsbus Richtung Hauptort sollte dabei nicht vergessen werden. Aufgenommen am Nachmittag. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Am Ende des Weges erblickte der Wanderer, der Tagesausflügler, die Besucherin, der Besucher endlich die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Aufgenommen am Nachmittag. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Aufgenommen am Nachmittag. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Die Eingangstüre der Kirche stand auf. Im Inneren der Kirche war es stockfinster. Man konnte einen Blick riskieren, mit oder ohne Blitzlicht. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Die Eingangstüre der Kirche stand auf. Man konnte einen Blick riskieren, mit oder ohne Blitzlicht. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Es dauerte eine Weile, bis sich das Auge an die Dunkelheit gewöhnt hatte. Mit Müh und Not konnte man sehr blasse Wandmalereien entdecken und photographieren. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Umgebung der byzantinischen Kirche standen uralte Olivenbäume. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Umgebung der byzantinischen Kirche standen uralte Olivenbäume. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
In der Umgebung der byzantinischen Kirche standen uralte Olivenbäume. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Verschiedene Ansichten der byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Umgeben von uralten Olivenbäumen. Die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Umgeben von uralten Olivenbäumen. Die byzantinische Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Glockenturm der byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Der Glockenturm der byzantinischen Kirche Agios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf einem Feld neben der Kirche weideten an diesem Nachmittag Schafe. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zurück zur Ortsmitte von Chalki, um rechtzeitig an der Bushaltestelle zu sein für den letzten Bus am Nachmittag zurück in den Hauptort von Naxos. Vorbei an einem Garten mit Obstbäumen. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zurück zur Ortsmitte von Chalki. Vorbei an der Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Auf dem Weg zurück zur Ortsmitte von Chalki. Vorbei an der Kirche Agia Marina. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
Angekommen in der Ortsmitte von Chalki. Erstellungsdatum: 12. September 2007.
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